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Neben dem Pasiv-Haus ist die GEOTHERMIE
die optimale und die günstigste Versorgung für unsere Häuser
Tritt Kreis Ökoprofit bei ?
Hochtaunus. Soll der Hochtaunus dem Projekt Ökoprofit beitreten oder nicht? Und wenn ja, wann? Mit diesen Fragen muss sich jetzt der Kreisausschuss (KA) auseinander setzen. Die Grünen hatten auf der Kreistagssitzung am Montag beantragt, dass der Kreis noch 2007 Ökoprofit beitfeten solle. Letztlich einigte man sich darauf, den Änderungsantrag der CDU/FDP-Koalition zu übernehmen.''Dieser sieht vor, dass der Kreisausschuss prüfen soll, ob der gesamte Hochtaunuskreis oder nur eine der Gesellschaften des Kreises,beitreten soll. Ergibt sich aus der Prüfung ein positives Ergebnis, soll der Kreis baldmöglichst Ökoprofit beitreten.
Ökoprofit sucht bei Unternehmen und Verwaltung nach Einspar-potenzialen beim Energieverbrauch. So ist es nach Auskunft von Grünen-Fraktionschefin Ellen Ens-lin den 14 Unternehmen und Kommunen, die „Ökoprofit Vordertaunus" bereits angehören, gelungen, unter anderem den Emissionsausstoß um 2200 Tonnen zu reduzieren, 284 Tonnen weniger Abfall zu produzieren sowie über fünf Millionen Liter Trinkwasser und so rund 440 000 Euro einzusparen.
Ebenfalls einstimmig wurde beschlossen, dass der KA einen Bericht vorlegen soll, aus dem hervorgeht, welche baulichen Standards beim Schulbauprogramm angewandt werden. Die Grünen hatten gefordert, dass bei den diversen Bauten vor allem auf eine ökologische Bauweise geachtet werden solle, (col)
TZ vom 27.06.2007
Die Städte des HTK sind faßt alle Mitglied, wann tritt Glashütten bei ? ? ?
DIE ZUKUNFT DER NATUR
Alle reden vom Umweltschutz. Doch welche Natur ist es, die wir schützen wollen?
Ein Baum ist mehr als Nutzholz oder Nationalsymbol - er verdient Respekt.
Plädoyer für einen radikal ästhetischen Umgang mit der Natur.
Die Natur und ihr Gegensatz, die Kultur, befinden sich bei genauerem Hinsehen in einem Zustand gegenseitiger Durchdringung, wenn nicht der Verworrenheit.
In Glashütten glaubt man noch immer in der Zeit des Aufschwungs - der sechzig und siebziger Jahren - leben zu können.
Mit der Ausweisung und Erschließung von neuen Baugebieten, der darauf folgenden Aufstellung von B-Plänen vergisst man, dass die damit nötige Infrastruktur ebenfalls hohe Investitionen erforderlich werden lässt. Ganz abgesehen von dem zukünftig weiter steigendem Fluglärm ( GV,TOP 9 ), der bis zur Verdoppelung ansteigen und damit die Attraktivität im Taunus nicht verbessern wird.
Kurzfristig - glaubt man - durch Grundstückverkäufe den Haushalt aufbessern und privat den Wählern ihre Grundstücke versilbern zu können.
In Wirklichkeit stehen jedoch im Gemeindegebiet mehr als 70 Häuser über mehrere Jahre leer, ohne einen Interessenten gefunden zu haben.
Das böse Erwachen kommt jedoch spätestens nach 10 Jahren, wenn die Verträge der Hessischen-Land-Gesellschaft auslaufen und die HLG ihre Investitionen von der Gemeinde zurück fordert.
Mittel- u. langfristig kann der Haushalt nur saniert werden, wenn die Gemeinde mit ihren Ressourcen vor Ort nachhaltig umgeht.
2005-06-03 18:20:41
B-Plan für ein weiteres Gewerbegebiet
Pressemitteilung 3.6.2005
Glashütten:
BUND lehnt weitere Bebauung im Wald am Limes ab!
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland lehnt die Pläne von Bürgermeisterin Jutta Nothacker ab, neben dem Limes-Weltkulturerbe mitten im Wald, die Ansiedlung eines REWE Verkaufsmarkts in Glashütten voranzutreiben.
Frau Nothacker versuche sich bewusst über die Vorgaben des Regionalplans hinwegzusetzen, der dieses Gebiet als Landschaftsschutzgebiet ausweise und nehme die Zerstörung von 10.000 Quadratmeter gesunden Waldes in Kauf.
Im seit 1.7.2004 gültigen Baugesetzbuch sei eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für jeden neuen Bebauungsplan vorgeschrieben. Der BUND hoffe, dass diese detaillierte Umweltprüfung eine Unvereinbarkeit von 6.000 qm versiegelter Fläche und unberührtem Wald ergebe.
Um diese UVP zu umgehen, würden sowohl die Gemeinde Glashütten als auch die Stadt Königstein nun versuchen mit „heißer Nadel“ Bebauungspläne vor Juli 2006 zum Abschluss zu bringen und so die Übergangsfristen für das neue Gesetz nutzen.
Der BUND lege als anerkannter Naturschutzverband, der neben Greenpeace, WWF und NABU mit 390.000 Mitgliedern bundesweit einer der größten Umweltverbände ist, besonderen Wert auf die Präsenz vor Ort.
Die von Frau Nothacker in der Vergangenheit an den Vorstand des Ortsverbandes gerichteten Einschüchterungsbriefe würden den Verband auch in Zukunft nicht davon abhalten, seinem Auftrag entsprechend, die Stimme zur Verhinderung von Raubbau an der Natur zu erheben. Der BUND werde deshalb als Träger öffentlicher Belange am Beteiligungsverfahren teilnehmen und seine qualifizierten Einwände darlegen.
Fragen beantwortet:
Dr. Claudia Weiand
(Vorsitzende BUND Ortsverband Königstein-Glashütten)
Tel: 06174-969309
2005-05-28 11:38:55
GEWERBEGEBIETE
IST DIE GRUNDVERSORGUNG VON GLASHÜTTEN GESICHERT ??????
gibt es einen zusätzlichen Bedarf ? oder ist es reine Wahlkampfstrategie, was unsere Bürgermeisterin J.Nothacker zu einem derartigen hektischen handeln antreibt ?
Bei der Novellierung der LSG-Gebiete hieß es vor 4 Jahren, wir werden in den nächsten 10 Jahren kein Aktivitäten vornehmen, und das LSG soll nicht zweckentfremdet verwendet werden.
Doch nun wird ohne Bedarf, ohne Konzept und ohne einen langfristigen Plan aufzustellen – ganz entgegen der AGENDA 21 -, von dem Parlament anschließend bestätigt und beschlossenen. Die Leitlinien für ein zukunftsfähiges Glashütten, werden mit diesen Beschlüsse missachtet. Nun soll ohne Not das Alleinstellungsmerkmal von Glashütten - unserer einmalige Lage im Naturpark Hochtaunus – für weitere Gewerbebrachen ( siehe Buhles - Schloßborn ) geopfert werden. Das Weltkulturerbe der UNESCO unser Limes hätte mit Sicherheit ein nachhaltigeres Entree an dieser Stelle verdient.
Zusätzlich soll sogar der Winterstützpunkt verlegt werden, obwohl das Geld nicht vorhanden ist ! Selbst wenn es von dem sogenannten Investor mit in die Planung einbezogen wurde, so werden die Plattenbauten entsprechend primitiv ausfallen und es fehlt dann an anderen Stellen.
Zusätzlich wird in dem aktuellen Geschäftsbereich zwischen dem heutigen HL und der Postagentur – zwar die alte Schule abgerissen – aber in dem vorhandenen Kerneinkaufs-bereich von Apotheke und Schlecker immer mehr entvölkert, und die Kaufkraft weiter aus der Gemeinde heraus getragen. Ganz abgesehen davon, dass die alten Leute – dann ohne Auto - keine Möglichkeit mehr haben in einem Wald-HL einzukaufen.
Bitte besuchen sie uns auf unserer FORUM-Seite und sagen Sie uns Ihre Meinung !
2005-05-28 11:36:03
BAUGEBIETE
AUSWEISUNG VON WOHNBAUGEBIETEN IST ÜBERFLÜSSIG UND UNSINNIG mehr
Bei der Novellierung der Landschaftsschutzgebiete in 2001 wurde von SPD und CDU beteuert, weder in der laufenden Legislaturperiode, noch gleich danach überhaupt daran zu denken die heraus genommen Gebiete zu bebauen. Das ganze sei nur für die nächsten 15 Jahren gedacht um überhaupt einmal Teile aus dem LandschaftSchutzGebieten zu bebauen. Die Legislaturperiode ist noch nicht rum und nun heißt es : wir stehen an einem Scheideweg und veranlassen damit eine Bauleitplanung zur Aufstellung eines Bebauungsplans am Silberbach ( siehe Amtsblatt 18.12.04 ). Wir sollen durch Wohlstand zum Wachstum angeregt werden ??? Das aber kann nicht durch die vorgesehen Eigenentwicklung ( 11 ha ) geschehen, sondern wird in dieser Größenordnung ( 14 ha ) nur von Außen erfolgen können. Deshalb stellen B90/DIE GRÜNEN nachfolgenden Auszüge einer Fachtagung des Planungsverband Ffm. ins Netz.
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