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Grüne: Keine Plane, kein Ja zum Etat
22.01.2010 02:50 Uhr Lokales Glashütten
Fraktion mahnt ökologisches Bewusstsein an und macht Abdeckung für Freibad zur Gretchenfrage
Glashütten. Wenn es heute Abend im Glashüttener Parlament (Bürgerhaus, 20 Uhr) zur Abstimmung über den Haushalt 2010 kommt, wird es von den Mitgliedern der Grünen-Fraktion vermutlich ein «Nein» setzen. Der Grund: Wolfgang Roblick und seine Fraktionskollegen wollen damit ihrem Unverständnis darüber Ausdruck verleihen, dass auch in diesem Etat kein Geld für die Anschaffung einer Abdeckplane für das Schloßborner Freibad vorgesehen ist.
«Wir mahnen seit vielen Jahren den hohen Energieverbrauch und die damit verbundenen Heizkosten im Bad an», moniert Roblick. Passiert sei jedoch immer noch nichts. Im Gegenteil. Der Eindruck der Grünen ist sogar, dass das Projekt im Haupt- und Finanzausschuss mit recht fragwürdigen Mitteln schlecht geredet worden sei, um es zu verhindern. Roblick: «Jeder weiß, dass man mit der Wahl der Parameter jedes Projekt kaputt rechnen oder fördern kann.»
Zwar habe die Gemeinde derzeit einen günstigen Stromtarif, der das Beheizen des Bades günstiger als die Anschaffung der Plane erscheinen lasse. Mit Blick auf die Zukunft, so der Grünen-Sprecher, dürfe man aber nicht nur aktuelle Anschaffungskosten sehen. Es gelte auch die Aspekte der künftigen Kostenersparnis, der Nachhaltigkeit und in Anbetracht der Klima-Erwärmung auch die CO2-Belastung einzukalkulieren. Robrick: «Die Plane spart Strom und damit Kosten und verbessert die CO2-Bilanz in erheblichem Maße.»
Statt das im Haushalt zu berücksichtigen, finden sich im Etatentwurf wieder «nur die altbekannten Prioritäten der politisch Verantwortlichen». Roblick: «Aus unserer Sicht aber ist es geboten, nicht nur eine aktive Förderung der künftigen Generationen auf Basis der ’Vereinsförderung’ zu betreiben, sondern auch einen Beitrag zum Erhalt deren Umwelt zu leisten.» sj
Pressemitteilung von Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN Glashütten, 11. Juli 2009
Hinweisschild „Beheiztes Freibad und Piktogramm“
Sehr geehrte Damen und Herren Redakteure,
In der letzten Sitzung der Gemeindevertretung am 02. Juli 2009 wurde vor der Sommerpause noch schnell ein Antrag der CDU durch gewunken über obiges Hinweisschild. Klasse dachte ich, in der Sache sicherlich richtig, aber letztendlich nur mal wieder ein schöner Schauantrag. Dafür werden wir als Grüne Fraktion doch normalerweise immer gerne gescholten?! ... Oder?
Seit Jahren wird von verschiedenen Seiten versucht Glashütten eine Vermarktungsstrategie und eine Strategie für Alleinstellungsmerkmale nahe zu bringen.
Und da kommt da so ein singuläres Teilchen vorbei!?
Obwohl - anstelle der CDU würde ich ja das Wort Schwimmbad nicht mehr in den Mund nehmen. Wird doch seit Jahren, ja wohl Jahrzehnten darüber gegrübelt, ob eine Abdeckung des Bades Energie sparen kann oder nicht und ob das Ganze sinnvoll ist.
Die vordergründigen Gegen-Argumente sind Mittlerweise auf über 50 angewachsen und alle konnten bislang von uns entkräftet werden!?
Wir sollten endlich eine parteien-übergreifende Arbeitsgruppe einsetzen, die sich genau um die obigen Punkte kümmert und abräumt. Hier ist eine Gesamtschau und – Konzept gefragt und nicht nur ein Piktogramm!
Im übrigen – was soll so ein Antrag in der GV?
Diese Art von Arbeiten sind normalerweise nun wirklich „normales Verwaltungshandeln“. Wenn nicht diese, welche dann?
Nicht dafür zu sorgen, dass Glashütten in allen kulturellen und touristischen Broschüren – und nicht nur im HTK – auftaucht, wäre wohl schon mehr als eine Schlamperei einer Verwaltung!
Es hätte also nur eines Anrufes in der Verwaltung bedurft, ein Hinweis in einem der Ausschüsse, dann wäre das längst erledigt.
Aber sicherlich nicht so pompös als Schauantrag aufgesetzt. Es sind ja demnächst wieder wohl Wahlen!?
Herr Fischer als Bürgermeister hat dies sicherlich längst auf seiner ToDo-Liste eingetragen, wie ich ihn kenne! Ich habe da vollstes Vertrauen in unsere Verwaltung und unseren Bürgermeister.
Wir hatten die CDU gebeten, diesen Antrag zurückzuziehen und uns die Peinlichkeit einer Abstimmung über solche Banalitäten ersparen! Leider Vergeblich!
Faktennachtrag wgn. Schwimmbadabdeckung siehe unten und homepage http://www.ag21.eu
Behandlung Schwimmbad-Abdeckung im HFA und der GV
Seit über 10 Jahren versuchen wir B90/Die Grünen die Energieverluste um 60 % zu vermindern und damit die Energie-Effizienz im Schloßborner Schwimmbad zu erhöhen. Seit 10 Jahren wird untersucht und seit mehreren Jahren eine einmal vorhandene Abdeckung nicht ersetzt. Dadurch werden erhebliche Mehrausgaben für den Betrieb des Bades durch die Gemeinde Glashütten und deren Bürger notwendig. Ein Glaubwürdigkeitsproblem scheint man damit bei den Mehrheiten nicht zu haben oder zu entdecken.
Seit Juli 2006 sind die Unterlagen der damaligen Schwimmbadstudie auf einen neueren Stand gebracht und der Verwaltung / HFA vorgelegt worden. Obwohl entscheidungsreif wurden immer neue Ergänzungen und Nachfragen an die Verfasser - Lokale Agenda 21 und B90/Die Grünen - gestartet und seit dem Jan/Feb 2008 final bearbeitet. Dies hat uns aber in der Sache nicht weitergebracht bzw. nur die vorliegenden Tatsachen bestätigt.
Bis heute ist es nicht gelungen einen finalen Tagesordnungspunkt im HFA hierfür zu bekommen. Dafür werden immer neue Fragen aufgeworfen, Scheingefechte geführt und das Ganze verzögert. Andere Ausgaben und Investitionen stehen immer wieder viel weiter oben und sind / werden eingeplant im Haushalt. Beispielsweise stand als Überraschung ein weiterer Absorber auf dem Programm und im Haushalt 2009. Wer Böses dabei denkt …
Ein Absorber geht an den finalen Erfordernissen in Glashütten vorbei! Die Argumentation kann man wieder unter http://www.ag21.eu finden.
Die Beste Energie-Effizienz wird allerdings erreicht in der Kombination Absorber und Abdeckung!!! Dies kann man in dem autarken Bad im Woogtal / Königstein bewundern!
Nach unserer Meinung ist dieses Projekt auch in mehrfacher Hinsicht förderungswürdig:
- Hinsichtlich der neuen EnEV und des WärmeSchutzGesetzes
- Evtl. bevorzugte Gelder von der KfW
- Aus dem Konjunktur- und Investitionsprogramm des Bundes / Landes / Kreises
Über Letzteres ist dann wohl die Zeit bereits hinweggegangen – eine verpasste und verpatzte Chance!
Ein "Weiter so", kann und darf es NICHT geben! Man kann nicht einerseits den Bürgern immer neue Lasten aufbürden und dann bei sich selbst sagen "Ohne mich". Oder wie es einmal der ex-Minister Blüm ausgedrückt hat: "Gürtel enger schnallen heißt nicht, dass man dabei immer an der Gürtelschnalle seines Gegenüber herumfummelt, sondern bei sich anfängt!"
Wer sich in das Thema der Veränderungen, forciert durch die Finanz- und Weltwirtschafts-krise, einmal einlesen möchte, dem seien Bücher und Aufsätze des Ökonomen und Finanzmarktforschers Hyman Minsky empfohlen. Die FAZ umschrieb sein Werk in den letzten Wochen einmal so "Der Garten Eden ist nicht genug". - Wer nicht hinterfragt - auch die guten Nachrichten - der lässt sich aus einer rosigen Gegenwart eine noch rosigere Zukunft "berechnen"! Ein "Weiter so" kann es damit nicht geben und keiner weiß, ob der Weg in eine stabilere Zukunft nicht durch die Hölle führt!?
Vielleicht bewegt sich ja jetzt endlich etwas in der Kommunalpolitik in Glashütten. Eine neue Beweglichkeit wäre im Sinne der Bürger mehr als wünschenswert und keine (neue) Hexenjagd auf "Andersgläubige"!
Alles Andere ist vergeudete Energie und auch hier kontraproduktiv gegenüber einer angestrebten Energie-Effizienz. Konzentrieren wir uns als Parlamentarier auf die Lösung der Sachthemen und verbeißen uns nicht zwangsweise in einem unsachlichen HickHack gegenseitig, wer und ob jemand gerade den "schönsten Antrag" eingebracht hat!
Das ist nicht zielführend, führt zu keinen adäquaten Lösungen und eher zu gegenseitigem Frustrationsaufbau denn -abbau. Der liebe Gott hat den Menschen mit einem (manchmal überragendem) Intellekt ausgestattet. Wie man dies einsetzt, hat er (leider) den Menschen überlassen. Aber wir sollen als Menschen ja lernfähig sein!
Verantwortlicher Kontakt
Günter Schmunk B90/Die Grünen
Infarktnetz Taunus
Bad Homburg (pm], im Jui 2006 wurde das Infarktnetz Taunus unter Leitung von Prof. Dr, Hans Hölscherrnann, Chefarzt der Medizinischen Klinik I,durch Landrat Krebs offiziell ins Leben gerufen und damit die Grundlage für eine moderne Herzinfarktbehandlung für die Bevölkerung im Hochtaunuskreis geschaffen. Seitdem sind zweieinhalb Jahre vergangen und über 3000 Patienten im Herzkatheterlabor der Hochtaunus-KUniken behandelt worden.
Anlass genug für Prof. Hölschermann, im letzten Klinikforum des Jahres 2008 am 4. Dezember stellvertretend für seine Mitarbeiter eine erste Bilanz ihrer für viele Infarkt-Patienten iebensrettenden Tätigkeit zu ziehen und die neuen Methoden der Infarktbehandlung zu erläutern.
Wie bei jeder dieser Veranstaltung sollen aber auch diesmal die Betroffenen zu Wort kommen, "Beim Klinikforurn geht es uns nicht nur darum, dass unsere Patienten von uns, sondern auch dass Patienten von Patienten und wir Arzte von unseren Patienten lernen." so Holschermann. Für die Besucher das Klinikforums wird es daher ausreichend Gelegenheit geben, über ihre eigenen Erfahrungen in dieser lebensbedrohlichen Situation zu berichten und die Erwartungen, die sie an die Arzte and das Infarktnetz haben, zu äußern.
Die Veranstaltung findet in der Cafeteria im 8, Stock statt und beginnt um 18 Uhr, Die Teilnahme ist kostenlos, es wird jedoch um vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 06172/14-3133 oder per E-Mail an info@hochtaunus-kliniken.de gebeten.
GRÜNE WOLLEN BEIM LIMES AN DIE GRENZEN GEHEN
TZ 05.08.2006
Glashütten. Für die Glashüttener Grünen - und wohl nicht nur für die - ist die Tatsache, dass die alten Römer ihren Limes direkt durch das heutige Gemeindegebiet zogen, ein Geschenk der Geschichte, das noch stärker genutzt und bekannt gemacht werden sollte. Schilder und Wegweiser sollen her, so der Wunsch der Grünen, aus denen klar hervorgeht, wo die Überbleibsel des Weltkulturerbes auf Glashüttener Gemarkung zu finden sind. Und das nicht nur am Glashüttener Dornsweg, wo künftig das Eingangsportal des Limes-Erlebnispfades entstehen soll, aber noch nicht errichtet ist, sondern auch bereits im Ortsteil Schloßborn und auf dem Weg zum Kastei Maisei. Schließlich führte auch hier der Limes entlang. „Erst kürzlich hat eines unserer Mitglieder in Schloßborn Radfahrer getroffen, die den Limes entlang radeln wollten, aber die nötigen Schilder nicht finden konnten", betont Grünen-Sprecher Günter Schmunk. Während andere, teilweise nicht einmal beteiligte, Kommunen mit dem Limes bereits umfangreich werben würden, deuteten keine Hinweise auf das anerkannte Weltkulturerbe in der Taunusgemeinde hin. Schmunk: „Dabei hätten wir mit dem Limesverlauf durch Glashütten die einmalige Gelegenheit, davon zu partizipieren und damit die Attraktivität der Gemeinde für Besucher zu erhöhen." Darüber hinaus sollten auch auf der Internetpräsenz der Gemeinde Hinweise zum Limes und zu seinem Verlauf auf dem Gemeindegebiet vermerkt sein. Schon vor knapp einem Jahr habe seine Fraktion den Vorschlag gemacht, den Einstieg in den Erlebnispfad bis nach Schloßborn zu erweitern, um damit nicht nur die Region attraktiver zu gestalten, sondern auch gleichzeitig einen beschilderten Radweg vom Dornsweg bis nach Schloßborn zu erhalten.(sj)
Der Limes, das verbindende Element !
Ein Siegel von der UNESCO für ein Weltkulturerbe zu erhalten, ist nicht nur in Deutschland sehr begehrenswert und daher waren alle Beteiligte froh, als die Urkunde für den Limes kürzlich überreicht wurde.
Der Limes grenzte das Römische Reich bis in das 3. Jahrhundert zu den germanischen Stammesgebieten ab und verläuft in unserer näheren Heimat unter anderem durch Schloßborn über Glashütten zum Dornsweg, weiter an den Glasöfen und dem Roten Kreuz vorbei über die Saalburg bis nach Obermörlen.
Im Rahmen des hessischen Limes-Entwicklungsplanes und des Limes-Erlebnispfades Hochtaunus ist ein Eingangsportal in der Gemeinde Glashütten seit langem geplant und soll am Ausgang von Glashütten errichtet werden. Ab hier, ist / soll er speziell - für den Hochtaunus Kreis - ausgeschildert sein / werden, die Pläne u. Unterlagen über den Verlauf sind bereits verteilt und im Umlauf ! Sehr schön im Internet auf verschiedenen aufwendig gestalteten Seiten anschaubar, u. a. http://www.saalburgmuseum.de/limes/unesco.htm
Mit der Gründung der Limes-Erlebnispfad GmbH ist man auf dem richtigen Wege und die Gemeinde Glashütten ist dieser Gesellschaft bereits beigetreten. Anlässlich der Eröffnungsveranstaltung “ Über den Limes “ am Sonntag 13, April 2008 hat nun der Landrat des Hochtaunus-Kreises auf Befragen bestätigt, das im Jahre 2009 das Portal in Glashütten am Dornsweg errichtet werden soll.
Nun ist es schon des öfteren passiert, das in Schloßborn Radfahrer mit Unterlagen dastehen, und den Limes entlang radeln wollten, aber die nötigen Schilder nicht finden, weil leider weder in Glashütten das Portal errichtet ist, noch die Wege dorthin gekennzeichnet sind, wie dies auch im gesamten Gemeindegebiet der Fall ist
Während andere (teilweise nicht einmal beteiligte) Kommunen mit dem Limes bereits umfangreich werben, deuten keine Hinweise auf das anerkannte Weltkulturerbe in unserer Gemeinde darauf hin. Mit dem Limesverlauf durch Glashütten hätten wir die einmalige Gelegenheit davon zu partizipieren und damit die Attraktivität des Standortes zu erhöhen.
Von B90 / DIE GRÜNEN wurde bereits vor rund zwei Jahr der Vorschlag gemacht – da der Limes auch durch Schloßborn verläuft – den Einstiegspunkt bis nach Schloßborn zu erweitern um somit nicht nur unsere Region damit zu stärken und
attraktiver zu gestalten, sondern auch gleichzeitig einen beschilderten Radweg von Schloßborn, vorbei am Kastell Maisel bis zum Limesportal am Dornsweg in Glashütten zu erhalten.
Somit könnte Glashütten als Eingangsportal des Weltkulturerbes DEN LIMES komplett über das gesamte Gemeindegebiet gestalten, und durch den Limes einen interessanten Zusatznutzen erhalten. Beispielsweise wären die Glashüttener Ortsteile – auch Oberems – über das Alleinstellungsmerkmal besser miteinander verbunden, plus einen Wander- und Radweg der Schloßborn und Glashütten zusätzlich noch besser untereinander erreichbar macht.
Ganz abgesehen davon, dass der Tourismus dadurch für Glashütten weitere interessante Impulse erhalten und zusätzliche Gestaltungselemente für den Fremdenverkehr erhalten würde. Hierzu gehören entsprechende Hinweise auf der Internetseite unserer Gemeinde unter
http://www.gemeinde-glashuetten.de
B90 / DIE GRÜNEN
G.Schmunk
www.gruene-glashuetten.de
Flugroutenverschiebung - eine Mogelpackung!
Presseerklärung der Interessengemeinschaft gegen Fluglärm Taunus (1GFT) zum Tag gegen Lärm am 20.4.05:
Seit dem 14.4. hat die Deutsche Flugsicherung (DFS) den virtuellen Punkt „TABUM" um ca. 800 m nach Westen verlegt. Die DFS hatte zugesagt, die Einwohner Glashüttens ( mit den Ortsteilen Oberems und Schlossborn ) vom Fluglärm zu entlasten. Die Mitglieder der Interessengemeinschaft gegen Fluglärm Taunus (IGFT) sind sich einig, dass dies eine Mogelpackung ist! Mal abgesehen davon, dass durch diese Maßnahme die Einwohner anderer Ortschaften (z.B. Idstein-Kröftel, Idstein-Nieder - Oberrod, Teile von Waldems) stärker belastet werden, ist der Effekt auch für die Entlasteten äußerst minimal. Dies liegt daran, dass die Verschiebung in Höhe Glashütten gerade mal 400 m beträgt, die Toleranzabweichung von der (fälschlicherweise so genannten) „Ideallinie" aber 1,5 km!! Außerdem kommt der Schall bekanntlich von oben und breitet sich kreisförmig um die Schallquelle aus. Ein Flugzeug in l km Höhe ist gerade 1.000 m von einem direkt darunter stehenden Beobachter entfernt. Verschiebt sich die Entfernung horizontal um 400 m (in der Höhe), so beträgt der neue Abstand zum Beobachter nach dem Gesetz des Pythagoras gerade mal 1.077 m, also 77m mehr! Die am letzten Abdrehpunkt vor „TABUM" liegenden Gemeinden ( Wiesbaden-Medenbach, Eppstein, Niedernhausen-Oberjosbach ) haben von dieser angeblichen „Entlastung" sowieso nichts. Das ganze ist ohne systematische Abwägung sich aufdrängender Alternativen erfolgt. Fazit: Wenn das das Ergebnis einer mehrjährigen Diskussion unter, teilweise hochbezahlten, Experten sein soll, dann erinnert es eher an das aufgeregte Gegacker eines Huhns, das gerade ein Ei gelegt hat!
IG gegen Fluglärm Taunus
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