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B90/DIE GRÜNEN treffen sich am Montag den 06.Okt., um 19.00 Uhr in der Bürgerklause.
Hier wollen wir die ersten Vorbereitungen für den Kommunalwahlkampf treffen.
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Kernkraft ist Energie ohne Zukunft
Regenerative Energien statt Atomkraft
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Danke an J.Gauck, Unverständnis über die Linke !
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WÄHLT DEN PRÄSIDENTEN DES VOLKES
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Verhindern Sie den GAU
GRÜNE-Gemeindevertreter einer falschen Partei zuzuordnen werden !
Nach mehrfachen Anläufen ist uns die Mehrheit gefolgt !
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Glashütten ist kein Vorbild für die Umwelt
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Nach dem Gen-Mais-Verbot im letzten Jahr vollzieht Landwirtschaftsministerin Aigner eine Kehrtwende. Sie folgt jetzt den Pro-Gentechnik-Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag. Schicken Sie Aigner einen Blauen Brief!
B90/DIEGRÜNEN wünschen
ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest,
einen guten Rutsch und die besten Wünsche für das Jahr 2010
Klimagipfel in Kopenhagen verfehlt sein Ziel !
Es fehlen Ambition der Klimaziele, Zusätzlichkeit der Finanzen und
rechtliche Verbindlichkeit
Klimagipfel von Kopenhagen
VERSTRAHLT DAS KLIMA NICHT
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Ob der Atomausstieg nach der Wahl fällt, hält oder beschleunigt wird, hängt vor allem vom gesellschaftlichen Widerstand ab. Wenn die Koalitionäre das erste Mal verhandeln, wollen wir uns in Berlin mit vielen Menschen für die Proteste warm laufen.
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Münchner Erklärung gegen den ökologischen Wahnsinn !
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Die Grünen in Königstein hatten am 16.09.09 den Bundestagsabgeordneten und Sozialwissenschaftler Wolfgang Strengmann-Kuhn zu Besuch
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Normen Dießner für den Wahlkreis 176, kommt am Samstag den 19.09.09
um 9.00 Uhr nach Glashütten !
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Retten Sie den Regenwald
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SCHWARZ-GELB, NEIN DANKE !
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SPD will nun auch die GEN-Kartoffel !
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Bilden Sie sich bitte selbst Ihr Urteil !
Wer wiederum von dem eigentlichenThema - 60% Energieverschwendung - ablenkt,
und von Falschaussagen dem Wähler gegenüber spricht !
EnEV und das neue WärmeSchutzGesetzes
Monsanto-Pestizid RUNDUP soll verboten werden, wenn sich die Zusammenstzung nicht ändert !
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Strengmann-Kuhn besuchte Glashütten/Königstein und
fordern für jeden ein Grundeinkommen
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Mit dem GRÜNEN-Änderungsantrag versuchten wir, unsere hochwertige autonome Wasserversorgung zu retten.
Aber davon will die Mehrheit nichts mehr wissen !
Drei Anträge von B90 / DIE GRÜNEN in GV
Energieschleuder im Schwimmbad, Wahlplakatständer u. Parlamentsverkleinerung
" Monsanto wusste, wie giftig die Stoffe sind "
Warum stellt die Taunus-Zeitung die GRÜNEN, bei den Haushaltsberatungen, in die BLG-Ecke ?
Klinikforum : Unser Landrat ist besorgt !
Ist ihm aber bekannt, dass auch Fluglärm im Taunus, zu Herzinfarkt führen kann !
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Haushaltsentwurf erfährt schon beim Einbringen, Widerspruch !
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B90/DIEGRÜNEN wünschen ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start für das Jahr 2009
Die Zeit, die Klimakatastrophe abzuwenden, wird knapp.
Der Klimaschutz weltweit ist vom Scheitern bedroht.
Ökotage mit Franz Alt
15. November 2008 Fachvortrag von Dr. Franz Alt zum Thema
"Sonnige Aussichten"
Wie Klimaschutz zum Gewinn für uns alle wird.
Das traditionelle Apfelkeltern der GRÜNEN findet wieder am Freitag den 3.Okt.2008 ab 11.00 h in Oberems statt !
Dazu werden ausschließlich unbehandelte und naturbelassene alte Obstsorten verwendet.
Mehr Mobilität im mittleren Taunus !
Die Strecke zwischen Königsteiner Bahnhof, über Glashütten nach Idstein wird stündlich befahren. Am Wochenende, auch nachts. Fahrplan einsehen !
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ATOMAUSSTIEG in Frage ?
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CDU & SPD eröffnen die Bürgermeisterwahl im Alleingang
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Grüne wollen beim Limes an die Grenze gehen!
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Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre ?
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Eröffnungsveranstaltung LIMES
Am 13.April führt Landrat Ulrich Krebs über die Grenze des römischen Reiches
Gestartet wird um 11.°° Uhr am Roten Kreuz
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100 jährige Robinien wurden gefällt,
ohne das Gutachten eines Dentrologen zu berücksichtigen !
Appell an BLWM Seehofer
Agro-Gentechnik, Zusatzstoffe ohne Deklaration
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Wenig Verständnis für weniger Fluglärm über dem Gemeindegebiet speziell zu Nachtzeiten.
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Der Wahlkampf wird mit der Schulpolitik in Wiesbaden entschieden. Deshalb :
AN MORGEN DENKEN
das ist der Titel von unserem Wahlprogramm für die Hessenwahl am 27.Jan.2008
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Eine Reduzierung der Straßenbeleuchtung zwischen 23 und 5.°° Uhr senkt CO2, mehrfach von uns gefordert,
nun wird es in Königstein realisiert.
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Das vom Land für Testzwecke zur Verfügung gestellte Elektro-Auto ( plus ÖKO-PROFIT-Projekt ) wurde von Glashütten ebenfalls abgelehnt.
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Wie lange wird sich Glashütten noch den Luxus erlauben können, Energieeinsparmaßnahmen und regenerativen Energien zu verweigern ?
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Unser Verbraucherminister GENhofer für Gentechnik - Kartoffel von BASF ( mehr )

2005-06-03 18:20:41
B-Plan für ein weiteres Gewerbegebiet
Pressemitteilung 3.6.2005
Glashütten: BUND lehnt weitere Bebauung im Wald am Limes ab!
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland lehnt die Pläne von Bürgermeisterin Jutta Nothacker ab, neben dem Limes-Weltkulturerbe mitten im Wald, die Ansiedlung eines REWE Verkaufsmarkts in Glashütten voranzutreiben.
Frau Nothacker versuche sich bewusst über die Vorgaben des Regionalplans hinwegzusetzen, der dieses Gebiet als Landschaftsschutzgebiet ausweise und nehme die Zerstörung von 10.000 Quadratmeter gesunden Waldes in Kauf.
Im seit 1.7.2004 gültigen Baugesetzbuch sei eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für jeden neuen Bebauungsplan vorgeschrieben. Der BUND hoffe, dass diese detaillierte Umweltprüfung eine Unvereinbarkeit von 6.000 qm versiegelter Fläche und unberührtem Wald ergebe.
Um diese UVP zu umgehen, würden sowohl die Gemeinde Glashütten als auch die Stadt Königstein nun versuchen mit „heißer Nadel“ Bebauungspläne vor Juli 2006 zum Abschluss zu bringen und so die Übergangsfristen für das neue Gesetz nutzen.
Der BUND lege als anerkannter Naturschutzverband, der neben Greenpeace, WWF und NABU mit 390.000 Mitgliedern bundesweit einer der größten Umweltverbände ist, besonderen Wert auf die Präsenz vor Ort.
Die von Frau Nothacker in der Vergangenheit an den Vorstand des Ortsverbandes gerichteten Einschüchterungsbriefe würden den Verband auch in Zukunft nicht davon abhalten, seinem Auftrag entsprechend, die Stimme zur Verhinderung von Raubbau an der Natur zu erheben. Der BUND werde deshalb als Träger öffentlicher Belange am Beteiligungsverfahren teilnehmen und seine qualifizierten Einwände darlegen.
Fragen beantwortet:
Dr. Claudia Weiand
(Vorsitzende BUND Ortsverband Königstein-Glashütten)
Tel: 06174-969309
2005-05-28 11:38:55
GEWERBEGEBIETE
IST DIE GRUNDVERSORGUNG VON GLASHÜTTEN GESICHERT ??????
gibt es einen zusätzlichen Bedarf ? oder ist es reine Wahlkampfstrategie, was unsere Bürgermeisterin J.Nothacker zu einem derartigen hektischen handeln antreibt ?
Bei der Novellierung der LSG-Gebiete hieß es vor 4 Jahren, wir werden in den nächsten 10 Jahren kein Aktivitäten vornehmen, und das LSG soll nicht zweckentfremdet verwendet werden.
Doch nun wird ohne Bedarf, ohne Konzept und ohne einen langfristigen Plan – ganz entgegen von der AGENDA 21 aufgestellten, anschließend von dem Parlament bestätigt und beschlossenen Leitlinien für ein zukunftsfähiges Glashütten, werden diese Beschlüsse missachtet. Nun soll ohne Not das Alleinstellungsmerkmal von Glashütten - unserer einmalige Lage im Naturpark Hochtaunus – für weitere Gewerbebrachen ( siehe Buhles - Schloßborn ) geopfert werden. Das Weltkulturerbe der UNESCO unser Limes hätte mit Sicherheit ein nachhaltigeres Entree an dieser Stelle verdient.
Zusätzlich soll sogar der Winterstützpunkt verlegt werden, obwohl das Geld nicht vorhanden ist ! Selbst wenn es von dem sogenannten Investor mit in die Planung einbezogen wurde, so werden die Plattenbauten entsprechend primitiv ausfallen und es fehlt dann an anderen Stellen.
Zusätzlich wird in dem aktuellen Geschäftsbereich zwischen dem heutigen HL und der Postagentur – zwar die alte Schule abgerissen – aber in dem vorhandenen Kerneinkaufs-bereich von Apotheke und Schlecker immer mehr entvölkert, und die Kaufkraft weiter aus der Gemeinde heraus getragen. Ganz abgesehen davon, dass die alten Leute – dann ohne Auto - keine Möglichkeit mehr haben in einem Wald-HL einzukaufen.
Bitte besuchen sie uns auf unserer FORUM-Seite und sagen Sie uns Ihre Meinung !
2005-05-28 11:36:03
BAUGEBIETE
AUSWEISUNG VON WOHNBAUGEBIETEN IST ÜBERFLÜSSIG UND UNSINNIG
Bei der Novellierung der Landschaftsschutzgebiete in 2001 wurde von SPD und CDU beteuert, weder in der laufenden Legislaturperiode, noch gleich danach überhaupt daran zu denken die heraus genommen Gebiete zu bebauen. Das ganze sei nur für die nächsten 15 Jahren gedacht um überhaupt einmal Teile aus dem LandschaftSchutzGebieten zu bebauen. Die Legislaturperiode ist noch nicht rum und nun heißt es : wir stehen an einem Scheideweg und veranlassen damit eine Bauleitplanung zur Aufstellung eines Bebauungsplans am Silberbach ( siehe Amtsblatt 18.12.04 ). Wir sollen durch Wohlstand zum Wachstum angeregt werden ??? Das aber kann nicht durch die vorgesehen Eigenentwicklung ( 11 ha ) geschehen, sondern wird in dieser Größenordnung ( 14 ha ) nur von Außen erfolgen können. Deshalb stellen B90/DIE GRÜNEN nachfolgenden Auszüge einer Fachtagung des PVF ins Netz. siehe hierzu unter www.pvfrm.de
Glashütten hat genug Wohnflächenreserven für die Zukunft ! Die Bevölkerungsmäßige (demographische) Entwicklung Glashüttens in den letzten 3o Jahren zeigt deutlich auf, daß unsere Gemeinde in der nächsten Zeit keine neuen Baugebiete braucht. Dies kann begründet werden zum einen mit der stagnierenden demographischen Entwicklung der Bevölkerung in Glashütten, zum anderen durch die Existenz eines sehr hohen Wohnflächenbestands in der Gemeinde, in der für die nächsten Jahrzehnten genügend Reserven stecken, um den eventuellen hiesigen Wohnungsbedarf abdecken zu können. Obige Behauptung wird durch folgende Fakten belegt: Einwohnerzahl Glashüttens: 1980: 5.122 Einwohner, 1985: 5.317, 1990: 5.057, 1995: 5.248, 2000: 5.363, 2002: 5.403 Einwohner Die Einwohnerzahl Glashüttens ist im Zeitraum von 1980 bis 2002 um den relativ geringen statistischen Wert von 281 gestiegen. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat sich die Bevölkerung sogar reduziert, da in den meisten Fällen ein Zuzug junger Familien mit kleinen Kindern erfolgt, die dann aber später studien- bzw. berufsbedingt wegziehen, zum großen Teil aber ihren erster Wohnsitz weiterhin mit Glashütten angeben. Dieser stagnierenden Bevölkerungsentwicklung Glashüttens in den letzten 3o Jahren steht aber eine Summe von Ausweisung von Neubaugebieten g in dieser gleichen Zeit gegenüber. Als Folge daraus ergab sich die Tatsache, daß sich die Wohnfläche pro Einwohner in Glashütten erhöht hat. Hintergrund dieser Entwicklung ist aber nicht, daß ein Nachholbedarf an Wohnqualität ( mehr Wohnfläche ) besteht. Vielmehr beruht dies darauf, daß gewöhnlich junge Familien mit Kindern nach Glashütten gezogen sind, die Kinder nach ihrem Erwachsenwerden wegziehen, die Eltern dann zu zweit oder sogar allein das für sie zu groß gewordene Haus bewohnen. Mittelfristig werden aber diese für 1-2 Personen zu groß bemessene Wohneinheiten für junge Familien mit Kindern wieder frei. Dies sind unsere reich bemessenen Wohnreserven für die nahe Zukunft. Diese Behauptung werden durch folgende Statistiken belegt: Eine Statistik des Planungsverbandes Ballungsraum Frankfurt/ Rhein-Main gibt für alle ihrer 75 Städte und Gemeinden die Wohnfläche pro Einwohner an. In dieser Statistik liegt Glashütten mit dem Wert von 52,2 m pro Einwohner an zweiter Stelle. Der Durchschnittswert aller anderen Kommunen liegt bei 39,4 m . - Aus der Bevölkerungsentwicklung einer Wohnstraße in Glashütten ist für den Zeitraum von 1973 – 2004 festzustellen : - bei 12 von 21 Familien sind die erwachsen gewordenen Kinder ausgezogen, die Eltern leben jetzt allein oder als Einzelperson im Haus; - ursprünglich insgesamt 73 Einwohner; - Abnahme der Einwohnerzahl insgesamt 28 Zu diesem Thema hat bei einer Tagung "Wachstumsregion Frankfurt/Rhein-Main" am 29. November dieses Jahres in Frankfurt der bekannte Stadtplaner Prozessor Speer seine Meinung geäußert. Thesenartig möchte ich die Ausführungen von Prof. Speer wie folgt wiedergeben: - Reserveflächen für eine Wohnbebauung im Ballungsraum haben wir zur Genüge (Industriebrachen, Beispiel: Europaviertel auf dein ehemaligen Güterbahnhofsgelände ); - die Regionalplanung geht immer mehr dazu über, eine Wohnbebauung im direkten Ballungsraum zu fördern, in den Randbereichen nur noch auf Verkehrsachsen von öffentlichen Verkehrseinrichtungen; - die Gemeinden im Umland sollten sich vor dem Fehler hüten, neue Baugebiete auszuweiten; - hinzukommende Infrastrukturinvestitionen durch Neubauerschließung bei gleichzeitiger stagnierender Bevölkerung belasten Gemeinden und ihre Bürger in Zukunft durch sich daraus g ergebende notwendige Gebührenerhebungen. Professor Winkler (TU Dresden) bestätigt bei dieser Tagung die Meinung von Professor : Speer; er behauptet in seinen Ausführungen: - Der Suburbanisierungsprozeß (Wegzug aus dem direkten Ballungsräumen ins Umland) schwächt sich ab; - der signifikant zu beobachtende Alterungsprozeß in der Wohnbevölkerung führt zu Mindereinnahmen für die Gemeinde und mithin zu Gebührenerhöhungen; - eine Problematik besteht deshalb hinsieht Neubauerschließung; - eine zukunftsorientierte Bedarfsberechnung bei Ausweisung von Neubaugebieten wird immer wichtiger. Diese letzte Forderung von Professor Winkler ist aus meiner Sicht gerade für unsere Situation in Glashütten jetzt von großer Bedeutung. Eine realistische und. zukunftsorientierte Bedarfsberechnung verbietet eine Neubauerschließung in Glashütten in der nächsten Zeit, weil - die Bevölkerungsentwicklung Glashüttens in den letzten 3 Jahrzehnten stagniert und die prognostizierte Entwicklung keinen Anstieg verspricht; - das neue regionalplanerische Konzept(Besiedlungskonzentra- tion wieder mehr direkt im Ballungsraum) gefördert wird.
1) "Statistik - Trends, Zahlenspiegel 2003 für den Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main Seite 12,13 2) Tagungsbericht Wachstumsregion Frankfurt/Rhein-Main ?" Fachtagung zur demografischen Entwicklung der Region am 29. November 2004 im Internet unter www.pvfrm.de
2005-05-02 16:01:31
Wie frei ist die Presse, wenn sie einen solchen Artikel nicht veröffentlicht?
Presseerklärung der Interessengemeinschaft gegen Fluglärm Taunus (1GFT) zum Tag gegen Lärm am 20.4.05:
Flugroutenverschiebung - eine Mogelpackung!
Seit dem 14.4. hat die Deutsche Flugsicherung (DFS) den virtuellen Punkt „TABUM" um ca. 800 m nach Westen verlegt. Die DFS hatte zugesagt, die Einwohner Glashüttens ( mit den Ortsteilen Oberems und Schlossborn ) vom Fluglärm zu entlasten. Die Mitglieder der Interessengemeinschaft gegen Fluglärm Taunus (IGFT) sind sich einig, dass dies eine Mogelpackung ist! Mal abgesehen davon, dass durch diese Maßnahme die Einwohner anderer Ortschaften (z.B. Idstein-Kröftel, Idstein-Nieder - Oberrod, Teile von Waldems) stärker belastet werden, ist der Effekt auch für die Entlasteten äußerst minimal. Dies liegt daran, dass die Verschiebung in Höhe Glashütten gerade mal 400 m beträgt, die Toleranzabweichung von der (fälschlicherweise so genannten) „Ideallinie" aber 1,5 km!! Außerdem kommt der Schall bekanntlich von oben und breitet sich kreisförmig um die Schallquelle aus. Ein Flugzeug in l km Höhe ist gerade 1.000 m von einem direkt darunter stehenden Beobachter entfernt. Verschiebt sich die Entfernung horizontal um 400 m (in der Höhe), so beträgt der neue Abstand zum Beobachter nach dem Gesetz des Pythagoras gerade mal 1.077 m, also 77m mehr! Die am letzten Abdrehpunkt vor „TABUM" liegenden Gemeinden ( Wiesbaden-Medenbach, Eppstein, Niedernhausen-Oberjosbach ) haben von dieser angeblichen „Entlastung" sowieso nichts. Das ganze ist ohne systematische Abwägung sich aufdrängender Alternativen erfolgt. Fazit: Wenn das das Ergebnis einer mehrjährigen Diskussion unter, teilweise hochbezahlten, Experten sein soll, dann erinnert es eher an das aufgeregte Gegacker eines Huhns, das gerade ein Ei gelegt hat!
IG gegen Fluglärm Taunus
2005-04-30 17:26:55
Für was ist das teure Museum vorgesehen
Es lebe der Lokalpatriotismus
Nachdem die Mehrheit von CDU und SPD des Gemeindeparlaments sich für den Rückkauf der alten Schule Schlossborn von dem Hochtaunus Kreis, zu einem weit überhöhten Preis entschlossen hat, geht es nun um eine optimale Nutzung als Heimatmuseum durch den Heimat und Geschichtsverein. Bei der Realisierung eines Heimatmuseums geht der Leser davon aus, dass die wertvollsten Exponate von Glashütten für die Besucher dort dargestellt werden und der Bürger sie hier wieder finden kann.
Nein, in Glashütten schlagen auch – in geschichtlicher Hinsicht - die Uhren anders. Da der Kulturverein von Glashütten keine Bereitschaft gezeigt hat, mit dem Heimat und Geschichtsverein zusammen zuarbeiten, sollen nun die für Glashütten so einzigartigen Exponate über die Geschichte der Glasgewinnung – wovon Glashütten seinen Namen bekommen hat – dem Hessen Park zur Verfügung gestellt werden.
Eine Integration über die Glasgewinnung mit den seinerzeitigen Möglichkeiten inkl. den unterschiedlichsten Glasarten in das neue Heimatmuseum, würde gleichzeitig die Attraktivität Glashüttens stärken, die Ortsteile über gemeinsamen Medien zusammenschweißen, plus zusätzliche Einnahmen generieren um z.B. die Betriebskosten finanzieren zu können.
Selbst das Landesamt für Denkmalpflege könnte gegen eine professionelle Implementierung des Glases in das neue Heimatmuseum Glashütten/Schlossborn keine Einwände haben, sonder müsste es positiv begrüßen und begleiten wollen.
Sollte das nicht gelingen, so stellt sich erneut die Frage : wozu will die Gemeinde Glashütten diesen horrenden Preis von 250.000 € an den Hochtaunus-Kreis zahlen, wenn sie, diese besonderen und einzigartigen Funde der Glasgewinnung nicht mit der höchsten Priorität im neuen Heimatmuseum darstellen möchte. Könnte etwa mit dem Kreis hierüber eine andere Vereinbarung getroffen worden sein, oder soll der Lokalpatriotismus mit solch separatistischer Vorgehensweise gefördert werden ? Jedenfalls kann der Bürger für ein derartiges einmaliges Vorgehen hier eine plausibel Antwort erwarten.
B90/Die Grünen Günter Schmunk
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